Neues Arbeitsgerät bei Leibbrand: die Hebebühne für den mobilen Einsatz

Wenn wir uns dafür entscheiden, unsere neue Gelenkteleskop-Arbeitsbühne einzusetzen, dann entscheiden wir uns für eine flexible und vielseitig einsetzbare Lösung. Dank moderner technischer Ausstattung, wie einem dreidimensionalen Korbarm mit Hebe-, Senk- und Drehfunktion oder einer hydraulischen Korbdrehung, werden selbst verwinkelte Arbeitsbereiche erreichbar.

Mit einem optional emissionsfreien Elektroantrieb sowie abriebfesten Raupen ausgestattet, sind wir darüber hinaus perfekt für den Inneneinsatz gerüstet.

Das besondere an unserer Hebebühne ist das geringe Durchfahrtsmaß. Die minimale Breite von 85 cm und eine Höhe von 199 cm erlaubt die Fahrt durch Standardtüren. So können auch Innenräume befahren werden, die ansonsten nicht ohne weiteres von einer Arbeitsbühne erreicht werden können.

Alle Maschinenführer sind geschult und mit den physikalischen Grenzen des Systems vertraut. Insbesondere für Arbeiten, die sich in einem Arbeitsgang erledigen lassen und für die Inspektion von Fassaden bietet sich der Einsatz unserer Arbeitsbühne an. „Es ist eine enorme Erleichterung“ stellt zum Beispiel Manfred Schuler fest. Er ist staatlich geprüfter Restaurator und bei Leibbrand mit der Begutachtung von Fachwerkhäusern betraut. „Mit der Arbeitsbühne lassen sich Fassaden komplett abfahren und Schäden genau dokumentieren. Die Gerüststellung erfolgt erst, wenn die Besitzer tatsächlich eine Sanierung beauftragen“.

Ebenso sinnvoll ist der Einsatz bei Reinigungsarbeiten. Beim Abdampfen einer Fassade sind wir heute wesentlich schneller und flexibler. Auch verwinkelte Stellen lassen sich gut erreichen, ohne dass eine Gerüst-Sonderkonstruktion gestellt werden muss.“

Auch bei Malerarbeiten kommt die Arbeitsbühne zum Einsatz. Ein neuer Anstrich für das Dachgesims aus Holz ist so schnell und einfach auszuführen ohne ein Gerüst stellen zu müssen.

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